ÿþ<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//W3C//DTD HTML 4.0 Transitional//EN"> <html xmlns:v="urn:schemas-microsoft-com:vml" xmlns:o="urn:schemas-microsoft-com:office:office" xmlns:w="urn:schemas-microsoft-com:office:word" xmlns:x="urn:schemas-microsoft-com:office:excel" xmlns="http://www.w3.org/TR/REC-html40"> <head> <meta http-equiv=Content-Type content="text/html; charset=unicode"> <meta name=ProgId content=Word.Document> <meta name=Generator content="Microsoft Word 10"> <meta name=Originator content="Microsoft Word 10"> <link rel=File-List href="hb_v2_d-Dateien/filelist.xml"> <link rel=Edit-Time-Data href="hb_v2_d-Dateien/editdata.mso"> <!--[if !mso]> <style> v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} </style> <![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:DocumentProperties> <o:Author>PC</o:Author> <o:LastAuthor>PC</o:LastAuthor> <o:Revision>4</o:Revision> <o:Created>2009-02-19T13:55:00Z</o:Created> <o:LastSaved>2009-02-19T14:39:00Z</o:LastSaved> <o:Pages>1</o:Pages> <o:Words>1962</o:Words> <o:Characters>12364</o:Characters> <o:Lines>103</o:Lines> <o:Paragraphs>28</o:Paragraphs> <o:CharactersWithSpaces>14298</o:CharactersWithSpaces> <o:Version>10.2625</o:Version> </o:DocumentProperties> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <w:WordDocument> <w:SpellingState>Clean</w:SpellingState> <w:GrammarState>Clean</w:GrammarState> <w:HyphenationZone>21</w:HyphenationZone> <w:BrowserLevel>MicrosoftInternetExplorer4</w:BrowserLevel> </w:WordDocument> </xml><![endif]--> <style> <!-- /* Style Definitions */ p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal {mso-style-parent:""; margin:0cm; margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} a:link, span.MsoHyperlink {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed {color:blue; text-decoration:underline; text-underline:single;} p {mso-margin-top-alt:auto; margin-right:0cm; mso-margin-bottom-alt:auto; margin-left:0cm; mso-pagination:widow-orphan; font-size:12.0pt; font-family:"Times New Roman"; mso-fareast-font-family:"Times New Roman";} span.SpellE {mso-style-name:""; mso-spl-e:yes;} span.GramE {mso-style-name:""; mso-gram-e:yes;} @page Section1 {size:595.3pt 841.9pt; margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; mso-header-margin:35.4pt; mso-footer-margin:35.4pt; mso-paper-source:0;} div.Section1 {page:Section1;} --> </style> <!--[if gte mso 10]> <style> /* Style Definitions */ table.MsoNormalTable {mso-style-name:"Normale Tabelle"; mso-tstyle-rowband-size:0; mso-tstyle-colband-size:0; mso-style-noshow:yes; mso-style-parent:""; mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; mso-para-margin:0cm; mso-para-margin-bottom:.0001pt; mso-pagination:widow-orphan; font-size:10.0pt; font-family:"Times New Roman";} </style> <![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:shapedefaults v:ext="edit" spidmax="4098"/> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> <o:shapelayout v:ext="edit"> <o:idmap v:ext="edit" data="1"/> </o:shapelayout></xml><![endif]--> </head> <body lang=DE link=blue vlink=blue style='tab-interval:35.4pt'> <div class=Section1> <p class=MsoNormal align=center style='text-align:center'><a name=i></a><span style='font-size:13.5pt'>BEDIENUNGSANLEITUNG </span></p> <p align=center style='text-align:center'>für das </p> <p align=center style='text-align:center'><b><span style='font-size:18.0pt'>Leckortungsgerät LEOPOMA V2.0</span></b><span style='font-size:18.0pt'> und <span style='color:red'>V2S</span></span><span style='color:red'><o:p></o:p></span></p> <p>Inhalt </p> <p>1) <a href="#k1">Grundsätzliches</a> </p> <p>2) <a href="#k2">LEOPOMA V2.0 zum Messen aufbauen</a> </p> <p>3) <a href="#k3">LEOPOMA V2.0 zum Messen anschließen</a> </p> <p>4.1) <a href="#k4">Die Anzeigen im Handgerät</a> </p> <p>4.2) <a href="#k4">Die <span style='color:red'>Speicher</span>funktion von LEOPOMA <span style='color:red'>V2S</span></a></p> <p>5) <a href="#k5">Messen mit LEOPOMA V2.0 - Vorgehensweise</a> </p> <p>6) <a href="#k6">Probleme bei der Messung mit LEOPOMA V2.0</a> </p> <p>7) <a href="#k7">Weitere Leckstellen?</a> </p> <p>8) <a href="#k8">Wann gibt es verfälschte Ergebnisse mit LEOPOMA V2.0?</a> </p> <p>9) <a href="#k9">Stromversorgung</a> </p> <p>10) <a href="#k10">Eine wichtige Bitte an Sie!</a> </p> <p>11) <a href="#k11">Anhang</a> </p> <p>12) <a href="#k12">Konformitätserklärung</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p><a name=k1></a><b><span style='font-size:13.5pt'>1) Grundsätzliches</span></b> </p> <p>Dichtungsbahnen, egal ob sie bituminös sind oder aus anderen Kunststoffzusammensetzungen bestehen, haben einen hohen elektrischen Widerstand, der sich im Bereich von einigen Megaohm befindet. Sobald die Dichtungsbahn eine Verletzung aufweist und wasserdurchlässig wird, sinkt der Widerstand bei Durchnässung bis auf ca. 100 <span class=SpellE><span class=GramE>Kiloohm</span></span> und darunter. Dieser kann am Handgerät mit der Taste [Rabs] überschlägig ermittelt werden. </p> <p>Der elektrische Widerstand wird von LEOPOMA V2.0 und V2S erkannt, für die Ortung von Beschädigungen und Ermüdungserscheinungen an Flachdächern und Tiefgaragendecken wird der Unterschied der Widerstände herangezogen. </p> <p>Zur Ortung von Undichtigkeiten muss Kies oder Humus nicht abgeräumt werden. </p> <p>Grundvoraussetzung für die Messung ist, dass das Flachdach bzw. die Tiefgaragendecke gut gewässert ist und an der Unterseite, d. h. an der Tropfstelle, auch tatsächlich Wasser vorhanden ist. Es muss(!) zum Zeitpunkt der Messung ein geschlossener Wasserlauf von der Oberseite der Dichtungsbahn nach unten bis zur Tropfstelle vorhanden sein. </p> <p>Lassen Sie vor der Messung feststellen, wie lange es nach Einsetzen von Regenfällen oder Bewässern dauert, bis es an der Unterseite zu tropfen beginnt. Lassen Sie vor der Untersuchung das Dach bzw. die Tiefgarage mindestens solange wässern, damit mit Erfolg gemessen werden kann.<br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p><a name=k2></a><b><span style='font-size:13.5pt'>2) LEOPOMA V2.0 zum Messen aufbauen</span></b><span style='font-size:13.5pt'> <o:p></o:p></span></p> <p><br> Die Kabel werden abgerollt und das Basiskabel (schwarz) an der Tropfstelle angeschlossen. Zum Einschalten des Messsenders werden die beiden Kabeltrommeln mit dem kurzen gelben Kabel verbunden, dabei leuchtet eine Kontroll-Lampe an der Trommel mit den farbigen Kabeln auf. Diese Seite ist die Senderseite mit den Akkus. <br> Zum Einschalten des Handgerätes wird einer der Knöpfe gedrückt. Nach 2 Minuten Ruhe schaltet sich die Anzeige wieder aus und es muss für eine Anzeige erneut eine Taste gedrückt werden.<br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k3></a><b><span style='font-size:13.5pt'>3) LEOPOMA V2.0 zum Messen anschließen</span></b> </p> <p><br> Die Kabelenden sind mit Büschelsteckern ausgerüstet und können mit den mitgelieferten Krokoklemmen an die Sonden angeklemmt werden. </p> <p><img border=0 width=408 height=263 id="_x0000_i1028" src=dach2d.jpg></p> <p>Das schwarze Basiskabel wird mit der nassen Tropfstelle in der Garage oder unter der obersten Geschoßdecke angeschlossen. An der Tropfstelle ist darauf zu achten, dass ein guter Kontakt hergestellt wird. Es hat sich bewährt, einen Nagel o. ä. dort einzuschlagen, an dem das Kabel mit der Krokoklemme angebracht wird. Alternativ kann das Kabel an einen nassen Lappen, der an die Leckstelle gestemmt wird, angeschlossen werden. </p> <p>Verwenden Sie die Tiefensonden bei Humusauflage, bei Kies und harten Auflagen die Flachsonden.<br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k4></a><b><span style='font-size:13.5pt'>4.1) Die Anzeigen im Handgerät</span></b></p> <p>4.1) <b style='mso-bidi-font-weight:normal'><span style='font-size:13.5pt; mso-bidi-font-size:12.0pt'>”R</span></b>, die Widerstandswaage zwischen den Messsonden </p> <p>Der Balken in der Anzeige zeigt das Widerstandsverhältnis der beiden Sonden zur Basisleitung an. Sie zeigen aber nicht an, wie weit die Sonden von der Leckstelle entfernt sind. </p> <p>Wenn die Anzeige während der Messung auf Null geht, bedeutet dies, dass die Sonden bei idealen Verhältnissen ungefähr gleich weit von der Leckstelle entfernt sind und sich die Leckstelle irgendwo auf der Mittelsenkrechten zwischen den beiden Sonden befindet. </p> <p>4.2) <b><span style='font-size:13.5pt;mso-bidi-font-size:12.0pt'>R</span></b><sub><span style='font-size:13.5pt;mso-bidi-font-weight:bold'>abs</span></sub>, absolute Widerstandsmessung </p> <p>Es wird der absolute Widerstand zwischen der Basiselektrode und einer der beiden Messsonden angezeigt, wobei die andere Sonde keinen Kontakt mit der Messfläche haben darf. Der Messwert ist ein Anhaltswert, mit dem Gebiete mit niedrigem Widerstand von Gebieten mit hohem Widerstand unterschieden werden können. </p> <p>4.3) <b><span style='font-size:13.5pt;mso-bidi-font-size:12.0pt'>Bat</span></b>., Ladezustand von Batterie und Akku </p> <p>Es wird der Ladezustand der Batterien und der Akkus in der Trommeleinheit und im Handgerät abwechselnd angezeigt: Beim ersten Drücken erscheint der Wert der Ladekapazität der Batterie/Akku im Handgerät, gekennzeichnet mit einem kleinen  <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>i</b> hinter den Ziffern. Beim nächsten Drücken wird der Ladezustand des Senders in der Trommeleinheit angezeigt, gekennzeichnet mit einem  <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>E</b> .<br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><b style='mso-bidi-font-weight:normal'><span style='font-size:13.5pt'>4.2) Die <span style='color:red'>Speicher</span>funktion von <span style='color:red'>V2S</span><o:p></o:p></span></b></p> <p class=MsoNormal><b style='mso-bidi-font-weight:normal'><span style='font-size:13.5pt'><o:p>&nbsp;</o:p></span></b></p> <p class=MsoNormal style='tab-stops:27.0pt'><a name=k5></a><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Das Gerät funktioniert genau <span class=GramE>wie<span style='mso-spacerun:yes'>  </span>das</span> Grundgerät<span style='mso-spacerun:yes'>  </span></span><b><span style='font-size:13.5pt;mso-bidi-font-size:12.0pt;mso-bidi-font-family:Arial'>Leopoma V2.0</span></b><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>. Zusätzlich hat es eine Speicherfunktion. Hierzu gibt es ein alternatives Menü. Es wird durch gleichzeitiges Drücken der Tasten <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>Bat </b>und <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>R<sub>abs</sub></b> eingeschaltet. Dabei erscheint links oben ein schwarzer Balken  <span class=SpellE><b style='mso-bidi-font-weight:normal'>invers</b></span><b style='mso-bidi-font-weight: normal'> <span class=SpellE>mem</span></b> .<o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family: Arial'><o:p>&nbsp;</o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><b style='mso-bidi-font-weight:normal'><u><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Sinnvoll ist jetzt nur die Absolutmessung mit 1 Sonde</span></u></b><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>! <o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Das 2. Messkabel muss ohne Kontakt zum Messfeld sein! <o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Widerstandswerte zwischen dem schwarzen und dem grünen Kabel werden positiv, zwischen schwarz und rot negativ angezeigt. <o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family: Arial'><o:p>&nbsp;</o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family: Arial'>Abspeichern<o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Wenn ein Messwert gespeichert werden soll, wird die rechte Taste <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>R<sub>abs</sub></b> gedrückt. <o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Mit der linken und der mittleren Taste können Messwerte abgerufen werden.<o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family: Arial'><o:p>&nbsp;</o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family: Arial'>Messwertübertragung<o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Zum Ein- oder Ausschalten der Bluetooth-Verbindung sind die Tasten </span><b style='mso-bidi-font-weight:normal'>”R</b><span style='mso-bidi-font-family:Arial'> und <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>Bat</b> gleichzeitig zu drücken bis auf dem Display  <span class=SpellE><b style='mso-bidi-font-weight:normal'>bt</b></span> erscheint bzw. verschwindet.<o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'><o:p>&nbsp;</o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Sobald der Bluetooth eingeschaltet ist, kann mit einer geeigneten Gegenstelle (Notebook etc.) das Handgerät gefunden werden, es wird als  <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>BNC4-xxxxxxxxxxx COM1</b><span class=GramE> <span style='mso-spacerun:yes'>  </span>erkannt</span>. Zum Verbinden muss noch das Kennwort 0000 eingegeben werden. Anschließend kann mit HyperTerminal oder einem anderen Terminalprogramm die Daten ausgelesen werden. Die Daten sind alle Widerstandwerte in derselben Reihenfolge, wie sie abgespeichert worden sind. <o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'><o:p>&nbsp;</o:p></span></p> <p class=MsoNormal><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Speicher löschen<o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Wenn die Daten übertragen sind, können sie auf dem Handgerät gelöscht werden. Nach den Abschalten des Bluetoothmodus mit den die Tasten </span><b style='mso-bidi-font-weight:normal'><span style='font-family:Symbol;mso-bidi-font-family:Arial'>D</span></b><b style='mso-bidi-font-weight:normal'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>R</span></b><span style='mso-bidi-font-family:Arial'> und <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>Bat</b> gleichzeitig werden dieselben Tasten noch einmal lange gedrückt. <o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'><o:p>&nbsp;</o:p></span></p> <p class=MsoNormal style='margin-left:27.0pt;tab-stops:27.0pt'><span style='mso-bidi-font-family:Arial'>Solange Bluetooth eingeschaltet ist, ist die automatische Abschaltung des Geräts ausgeschaltet und das Gerät verbraucht ständig Strom für Anzeige und zur Bluetooth-Übertragung!<o:p></o:p></span></p> <p class=MsoNormal><span style='mso-bidi-font-size:10.0pt;font-family:Arial'><o:p>&nbsp;</o:p></span></p> <p><a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><b><span style='font-size:13.5pt'><br> <br> 5) Messen mit LEOPOMA V2.0 und V2S - Vorgehensweise</span></b></p> <p>Teilen Sie die zu untersuchende Fläche gedanklich in zwei Hälften. Plazieren Sie die Sonde mit dem roten Kabel in die Mitte der Hälfte 1 und Sonde mit dem grünen Kabel in die Mitte der Hälfte 2. Die Anzeige bei Taste [<b style='mso-bidi-font-weight:normal'>”R</b>] zeigt den Balken entweder in der roten oder in der grünen Seite. Dies bedeutet, dass die entsprechende Sonde näher an der Leckstelle ist. Die andere Hälfte der Dichtungsbahn hat keinen Schaden. Jetzt teilen Sie die Hälfte, die das Gerät angezeigt hat, gedanklich wieder in zwei gleich große Flächen, und wieder wird eine davon als nicht geschädigt wegfallen. Diese Prozedur machen Sie solange, bis Ihre Sonden einen Abstand von ca. 1,0 m aufweisen. Die Leckstelle wird sich jetzt in einem Umkreis von ca. 2 m befinden.<br> Durch Versetzen der Sonden innerhalb dieser 2 m können Sie den Bereich noch weiter eingrenzen. Sie dürfen bei dieser Messung jedoch nicht den Ehrgeiz entwickeln, die Leckstelle auf den Zentimeter genau zu orten. Dies wird in den seltensten Fällen gelingen, weil der Lauf der Elektronen speziell im Erdreich nicht geradlinig erfolgt. Es ist empfehlenswert, den georteten Bereich auf mindestens 2 x 2 m zu sanieren, weil - wie die Erfahrung gezeigt hat - oft 2 oder mehr Schadstellen in diesem Bereich vorhanden sind.<br> Beim Messen ist unbedingt darauf zu achten, dass bei den Tiefensonden die Eindringtiefe immer gleich groß ist. Die Flachsonden müssen bei gefluteten Dächern immer gleich tief im Wasser stehen, sonst wird die Sonde mit dem besseren Kontakt bevorzugt.<br> Überprüfen Sie Ihr Messergebnis, indem Sie die Messung zwei bis dreimal wiederholen. Dabei immer einen anderen Weg wählen, z. B. bei der zweiten Messung eine Sonde direkt in die Mitte setzen und mit der anderen Sonde solange die Position verändern, bis die Anzeige umschlägt. Dann die erste Sonde versetzen, bis wiederum die Anzeige umspringt usw.<br> <b>Eine andere Vorgehensweise:</b> Zunächst wird mit nur einer Sonde und der Einstellung [<b style='mso-bidi-font-weight:normal'>Rabs</b>] rasterförmig die zu untersuchende Fläche überprüft, wie der Widerstandsverlauf entlang den Randflächen ist und wie er sich innerhalb der Fläche verhält. So kann frühzeitig festgestellt werden, in welchem Areal der Widerstand deutlich niedriger ist.<br> In diesem kleineren Areal kann dann die Peilmethode angewendet werden. Eine Sonde wird im Abstand von zunächst etwa 2 m kreisförmig um die andere versetzt bis die Anzeige <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>”R</b> in der Mitte liegt. Von dieser Position wird die Mittelsenkrechte ermittelt. Anschließend wird auf gleiche Weise eine weitere Position gesucht, bei der die Anzeige <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>”R</b> in der Mitte liegt. Der Schnittpunkt der Mittelsenkrechten liegt in der Nähe des gesuchten Fehlers. </p> <p><a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><br> <a name=k6></a><b><span style='font-size:13.5pt'>6) Probleme bei der Messung mit LEOPOMA V2.0</span></b></p> <p>Wenn Sie bei der Messung bemerken, dass der Weg zur Leckstelle von den Ergebnissen her nicht mehr logisch abläuft, dann können folgende Ursachen dafür verantwortlich sein: </p> <p>Der Untergrund wurde nicht ausreichend bewässert - es gibt trockene Stellen im zu untersuchenden Bereich. Abhilfe: Nochmals nachwässern. </p> <p>Es gibt keine eindeutige Stelle, für die sich LEOPOMA V2.0 entscheiden kann. Hier ist der Aufbau über der Abdichtung so ausgeführt, dass sich über der Abdichtungsbahn noch eine Schutzfolie befindet, die die Leckstelle &quot;abschattet&quot;. Abhilfe: Die Schutzfolie, wenn möglich durchlöchern oder aufschneiden. <br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k7></a><b><span style='font-size:13.5pt'>7) Weitere Leckstellen?</span></b> </p> <p>Wenn nur eine Tropfstelle vorhanden ist, so können auch mehrere Leckstellen dorthin führen. Aus diesem Grund sollten mehrere Testmessungen radial von der ersten Leckstelle weg das Testergebnis bestätigen oder zu einer weiteren Stelle führen. Gibt es mehrere Tropfstellen, ist nach Beendigung der Messung das Basiskabel auf eine andere Tropfstelle zu versetzen. Sollte bei der Nachmessung wieder das vorherige Ergebnis herauskommen, dann ist die zuerst heraus gemessene Undichtigkeit auf der Dichtungsbahn auch für diese Tropfstelle verantwortlich. Wird ein anderes Ergebnis erzielt, gibt es noch eine weitere Undichtigkeit. <br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k8></a><b><span style='font-size:13.5pt'>8) Wann gibt es verfälschte Ergebnisse mit LEOPOMA V2.0 </span></b><b><span style='font-size:13.5pt;mso-bidi-font-size:12.0pt'>und V2S</span></b><b><span style='font-size:13.5pt'>?</span></b></p> <p>Tritt die Tropfstelle an einem metallischen Ablaufrohr an der Decke auf, ist folgende Vorgehensweise zu beachten: Wenn Sie hier ihre Basisleitung anbringen, werden sie auf dem Dach bei der Messung immer wieder zum dazugehörigen Gully kommen, weil hier eine gute elektrische Verbindung besteht. In solchem Fall muss vor der Bewässerung der Gully abgeklebt werden, damit keine elektrische Verbindung mehr vorhanden ist.<br> Wenn nach dem Abkleben kein Wasser mehr austritt, so ist der Ablauf oder seine Einbindung in die Schweißbahn undicht.<br> Metallische Verbindungen wie Blitzableiter oder Blechabdeckungen können Fehlmessungen verursachen. So ist ggf. der Wasserspiegel beim Bewässern genügend niedrig zu halten, oder für die Zeit der Messung ist der Blitzableiter zu unterbrechen. <br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k9></a><b><span style='font-size:13.5pt'>9) Stromversorgung</span></b><br> LEOPOMA V2.0 hat zwei Stromquellen. Im Handgerät ist entweder ein 9V-Akku oder eine Batterie eingesetzt. Der Akku reicht für mindestens 300 Messzyklen á 2 Minuten, eine Batterie hält drei- bis fünfmal so lange. In der Trommeleinheit sind für den Sender schwermetallfreie Nickel-Metallhydrid-Akkus eingesetzt. Sie werden mit dem mitgelieferten Netzteil aufgeladen. Dieses hat einen Spezialstecker, der in den Anschluss bei der Trommel mit den farbigen Kabeln einzustecken ist. Nach Ende des Laden (maximal ca. 4 Stunden) geht das Gerät auf Erhaltungsladen über. <br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k10></a><b><span style='font-size:13.5pt'>10) Eine wichtige Bitte an Sie!</span></b></p> <p>Da die Methode auf einer relativen Widerstandsmessung basiert, wird jeder, der mit LEOPOMA V2.0 und V2S arbeitet, seine eigene Strategie entwickeln, seine eigenen Erfahrungen machen. Wir freuen uns, wenn Sie uns daran teilhaben lassen und wir Ihre Anregungen aufgreifen dürfen. <br> Wir werden LEOPOMA V2.0 und V2S laufend weiterentwickeln, um für unsere Kunden den Nutzen von LEOPOMA V2.0 und V2S ständig zu verbessern. </p> <p>Danke für Ihre Mithilfe! </p> <p>Das <span class=SpellE>Leopoma-Team</span> ist erreichbar: </p> <p>Post: <span class=SpellE>Poma</span> GbR, Schwarzwaldstr. 11, D-75173 Pforzheim </p> <p>Tel: 0(049) 1803 209333 Fax: +49 7231 2814825 </p> <p><span class=SpellE>E-mail</span>: <span class=SpellE>info@leopoma.de</span> , Homepage: <span class=SpellE>www.leopoma.de</span> <br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k11></a><b><span style='font-size:13.5pt'>Anhang</span></b></p> <p><b>Testeinstellungen</b>:<br> a) Funktionsprüfung des Handgerätes </p> <p>Wenn die Tasten <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>”R</b> und <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>Bat</b>. gleichzeitig gedrückt werden, läuft ein Funktionstest ab:<br> Es werden zunächst alle Zeichen des Displays angezeigt, dann erscheint die Versions-Nummer der eingesetzten Software und der Laufbalken läuft alle Positionen durch. Zum Schluss ertönen drei Pieptöne.<br> <b>b) Kontrollpiep beim Messen</b> </p> <p>Zur Überprüfung der Funkübertragung werden die Tasten <b style='mso-bidi-font-weight: normal'>”R</b> und <b style='mso-bidi-font-weight:normal'>R<sub>abs</sub></b>, gleichzeitig gedrückt. Bei jeder Übertragung einer Messsequenz wird ein Piepton ausgegeben. Wird die Entfernung zwischen Sender und Empfänger zu groß, gibt es Tonaussetzer.<br> <a href="#i">zum Anfang</a> </p> <div class=MsoNormal align=center style='text-align:center'> <hr size=2 width="100%" align=center> </div> <p class=MsoNormal><a name=k12></a><b><span style='font-size:13.5pt'>Konformitätserklärung</span></b></p> <p>Die Fa. PoMa Wolfgang Pöllinger und Eberhard Maschke GbR, Schwarzwaldstr. 11, 75173 Pforzheim erklärt in alleiniger Verantwortung, dass das Produkt Leopoma V2.0 Leckortungsgerät auf das sich diese Erklärung bezieht, mit den folgenden Normen und Richtlinien übereinstimmt:</p> <p><span class=SpellE>EMV-Richtlinie</span> </p> <p>EN 61000-6-3:2001 Klasse  <span class=SpellE>class</span> B </p> <p>EN 61000-6-2:2001 Anforderungen erfüllt - <span class=SpellE>passed</span> </p> <p>R &amp; <span class=SpellE>TTE-Richtlinie</span> 99/5/EG </p> <p><span lang=FR style='mso-ansi-language:FR'>EN 300 220-1 V1.3.1 (2000-09) <o:p></o:p></span></p> <p><span lang=FR style='mso-ansi-language:FR'>EN 300 220-3 V1.1.1 (2000-09) <o:p></o:p></span></p> <p><span lang=FR style='mso-ansi-language:FR'>EN 301 489-1 V1.2.1 (2000-08) <o:p></o:p></span></p> <p><span lang=FR style='mso-ansi-language:FR'>EN 301 489-3 V1.2.1 (2000-08) <o:p></o:p></span></p> <p><span lang=FR style='mso-ansi-language:FR'><br> </span><a href="#i">zum Anfang</a> </p> </div> </body> </html>